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Videos3:19 Min.

Spitalversicherung privat weltweit: Was gilt im Ausland?

Kapitel

  1. 0:00Die Frage
  2. 0:15Die kurze Antwort
  3. 0:35Helsana, Sanitas, CSS
  4. 1:04KPT Privat Welt und SWICA BestMed
  5. 1:29Welt ist oft eine eigene Variante
  6. 1:48Kostengutsprache
  7. 2:08Die Falle: Reise ist nicht Behandlung
  8. 2:33Fünf Fragen vor dem Wort weltweit
  9. 2:55Kostenloses Erstgespräch
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0:00Die Frage

Privat weltweit: Heisst das, Sie können sich überall auf der Welt privat behandeln lassen? ThatDay, die unabhängige Versicherungsberatung, hat die Auslandbedingungen von fünf Premium-Produkten gelesen.

0:15Die kurze Antwort

Die kurze Antwort: Private Spitaldeckung im Ausland muss zwei Fälle unterscheiden. Einen Notfall auf Reisen und eine bewusst geplante Behandlung. Das Wort weltweit steht im Produktnamen. Die eigentliche Aussage steht in den Zusatzbedingungen.

0:35Helsana, Sanitas, CSS

Fünf Produkte, ohne Rangfolge. Helsana HOSPITAL Privat nennt volle Kostendeckung bei stationären Notfällen und geplanten Behandlungen, mit einem Gesuch vorab. Sanitas Hospital Top Liberty deckt geplante Behandlungen im Ausland bis CHF 250’000 pro Spitalaufenthalt. CSS myFlex Hospital Premium bis CHF 500’000 pro Kalenderjahr.

1:04KPT Privat Welt und SWICA BestMed

KPT Privat Welt deckt akute Erkrankung und Unfall im Ausland. Die weltweite freie Wahl knüpft KPT daran, dass in der Schweiz keine medizinisch gleichwertige Behandlung möglich ist. Und bei SWICA BestMed muss die konkrete Behandlung nach den Vertragsbedingungen gedeckt sein: Klinik und Kostenübernahme schriftlich klären.

1:29Welt ist oft eine eigene Variante

Und Vorsicht beim Wort privat. Bei mehreren Versicherern ist die volle Welt-Deckung eine eigene Variante: bei SWICA BestMed, bei Visana Privat Welt, bei Sympany hospita global. Die Welt-Stufe darf man nicht mit dem normalen Privat verwechseln.

1:48Kostengutsprache

Bei geplanter Behandlung zählt der Prozess davor. Bei CSS myFlex Premium muss die Deckungszusage spätestens beim Eintritt vorliegen, ohne Zusage werden keine Kosten rückerstattet. Wer diesen Schritt unterschätzt, kann trotz teurer Police am Ende Eigenkosten tragen.

2:08Die Falle: Reise ist nicht Behandlung

Die Falle: Reise und Behandlung verwechseln. Bei KPT Privat Welt ist der Reise- und Ferienanteil laut Quelle auf acht Wochen pro Kalenderjahr begrenzt. Und wer kaum reist und keine geplante Behandlung im Ausland wünscht, braucht vielleicht gar kein Privat weltweit. Dann kann eine starke Inlandslösung genügen.

2:33Fünf Fragen vor dem Wort weltweit

Was jetzt zu tun ist: Stellen Sie vor dem Wort weltweit fünf Fragen. Notfall oder geplant? Welche Klinik? Welche Bewilligung? Welche Limite? Und welche alte Police? Lassen Sie die konkrete Auslandklinik und die Behandlung vom Versicherer bestätigen.

2:55Kostenloses Erstgespräch

Wenn Sie Ihre Police mit uns durchgehen möchten: Buchen Sie Ihr kostenloses Erstgespräch. 30 bis 60 Minuten per Video oder Telefon, kostenlos und unverbindlich. Keine Pflicht zum Wechsel: Auch Behalten ist ein mögliches Ergebnis. Den Link finden Sie in der Beschreibung.

Worum es im Video geht

Privat weltweit heisst nicht unbegrenzt. Private Spitaldeckung im Ausland unterscheidet zwei Fälle: einen Notfall auf Reisen und eine bewusst geplante Behandlung. Für geplante Behandlungen nennt Sanitas Hospital Top Liberty maximal CHF 250’000 pro Spitalaufenthalt, CSS myFlex Hospital Premium bis CHF 500’000 pro Kalenderjahr. KPT Privat Welt knüpft die weltweite freie Wahl an fehlende gleichwertige Behandlung in der Schweiz. Auswahl ohne Rangfolge.

Deutsch, mit Untertiteln. Stand der Angaben: 18. Oktober 2026. Massgebend sind immer die Bedingungen Ihrer eigenen Police.

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