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Selbständige

Versicherungsberatung für Selbständige

Beratung für Selbständige zu Krankenkasse, Krankentaggeld, Erwerbsunfähigkeit, Säule 3a, BVG, Familie und bestehenden Versicherungen.

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Kostenloses Erstgespräch · unverbindlich · digital oder telefonisch · keine Pflicht zum Wechsel

Stand: Mai 2026

Selbständige Person prüft Versicherungs- und Vorsorgeunterlagen
Kurze Antwort Selbständige brauchen mehr als eine günstige Krankenkasse und eine 3a-Lösung. Entscheidend ist, was mit Einkommen, Familie, Firma und Gesundheit passiert, wenn etwas nicht nach Plan läuft.

Warum Selbständige anders prüfen müssen

Angestellte haben viele Bausteine automatisch über Arbeitgeber und Pensionskasse. Selbständige müssen bewusster entscheiden: Taggeld, Erwerbsunfähigkeit, Vorsorge, BVG-Anschluss, Risikoleben, Krankenkasse und private Zusatzdeckung. Das kann Freiheit geben, aber auch Lücken lassen.

ThatDay sortiert diese Bausteine so, dass sie nicht einzeln gut aussehen, sondern zusammen Sinn ergeben.

Die Kernfragen

  • Wie lange kann das Einkommen ausfallen, ohne dass Familie oder Firma unter Druck geraten?
  • Gibt es Taggeld, Erwerbsunfähigkeitsschutz oder eine andere Reserve?
  • Ist die Säule 3a als Sparprodukt gedacht oder auch als Teil der Risikoabsicherung?
  • Ist ein freiwilliger BVG-Anschluss sinnvoll oder später relevant?
  • Welche bestehende Zusatzversicherung sollte man auf keinen Fall unüberlegt kündigen?

3a, aber nicht nur 3a

Für Selbständige ist Säule 3a oft wichtig. Aber sie ist nicht die ganze Vorsorge. Wer nur in eine App einzahlt, hat vielleicht ein gutes Spargefäss, aber noch keine Antwort auf längere Krankheit, Tod, Familienverantwortung oder schwankendes Einkommen.

Gerade bei Selbständigen muss man zwischen Sparen, Risiko und Liquidität unterscheiden. Eine hohe 3a-Einzahlung kann steuerlich attraktiv sein, aber sie ersetzt keine klare Antwort auf die Frage, wie lange laufende Kosten, Miete, Löhne, Hypothek oder Familie getragen werden können. Auch die Krankentaggeld-Frage ist anders als bei Angestellten: Wartefrist, Leistungshöhe und Prämie müssen zum realen Cashflow passen.

Der ThatDay Blick auf Selbständigkeit

Wir prüfen nicht nur, was versichert werden kann, sondern was überhaupt versichert werden sollte. Manche Risiken gehören in eine Police, manche in Reserven, manche in Verträge und manche in saubere Dokumentation. Ein Setup ist dann gut, wenn es an einem schwierigen Tag verständlich ist: Wer bezahlt was, ab wann, wie lange, und was passiert mit der Firma, wenn die wichtigste Person ausfällt?

Beratung nach vier Bereichen

BausteinWas wir prüfen
GesundheitKrankenkasse, Zusatzversicherung, Spitaldeckung und bestehende Rechte.
EinkommenTaggeld, Erwerbsunfähigkeit, Wartefrist, Reserven und laufende Kosten.
Vorsorge3a, BVG, freiwillige Lösungen, Steuern und langfristige Tragbarkeit.
FamilieRisikoleben, Begünstigungen, Hypothek und finanzielle Abhängigkeiten.

Wann eine Beratung besonders sinnvoll ist

Eine Beratung lohnt sich bei Gründung, Wechsel von Anstellung in Selbständigkeit, Familiengründung, Immobilienkauf, Wachstum der Firma, neuer GmbH/AG-Struktur oder wenn über Jahre einzelne Policen entstanden sind. Dann ist oft nicht ein Produkt falsch, sondern die Gesamtlogik ungeordnet.

Häufige Fragen

Welche Versicherungen brauchen Selbständige in der Schweiz?

Das hängt von Tätigkeit, Rechtsform, Einkommen, Familie, BVG-Anschluss und bestehenden Policen ab. Wichtig sind Krankenversicherung, Taggeld, Erwerbsunfähigkeit, Vorsorge und Risikoabsicherung.

Ist Säule 3a für Selbständige ausreichend?

Oft nicht allein. 3a kann sparen und vorsorgen, ersetzt aber nicht automatisch BVG, Einkommensschutz, Risikoleben oder Liquiditätsplanung.

Prüft ThatDay auch bestehende Verträge?

Ja. Gerade bei Selbständigen sind bestehende Verträge wichtig, weil ein unbedachter Wechsel alte Rechte oder Annahmestatus beschädigen kann.

Wichtige Grenze

ThatDay gibt keine medizinische Beratung, keine Diagnose und keine Behandlungs- oder Leistungsversprechen. Wir prüfen Versicherungsbedingungen, Antragslogik, Timing, bestehende Rechte und mögliche Risiken eines Wechsels.