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Pensionsplanung

Pensionsplanung, die nicht erst bei der Pension beginnt

Wir prüfen Pensionsplanung, Vorsorge, Risiko, Familie, Firma und bestehende Policen als Setup, das am entscheidenden Tag tragen soll.

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Paar prüft Pensionsplanung und Versicherungsunterlagen in ruhiger Umgebung
Kurze Antwort Gute Pensionsplanung beginnt nicht mit einem Produkt. Sie beginnt mit der Frage, welche Verantwortung Sie heute tragen und welche Wahlmöglichkeiten Sie später behalten möchten.

Heute verstehen

BVG, Säule 3a, Freizügigkeit, Hypothek, Familie, Einkommen, Firma und bestehende Versicherungen in einer Übersicht.

Später simulieren

Welche Lücken, Steuerfragen, Kapital- oder Rentenentscheide und Timing-Themen in den nächsten Jahren relevant werden können.

Ruhig entscheiden

Behalten, anpassen, einkaufen, staffeln oder bewusst warten. Immer mit Begründung und sauberem nächsten Schritt.

Die beste Pensionsplanung ist nicht laut. Sie ist vorbereitet.

Viele Menschen prüfen ihre Pension erst, wenn ein Datum nahe kommt. Dann sind manche Entscheidungen bereits gefallen: BVG-Struktur, 3a-Disziplin, Hypothek, Firmenentnahme, Risikoabsicherung und steuerliche Staffelung.

ThatDay betrachtet Pensionsplanung als Teil des gesamten Schutzes. Was passiert, wenn Einkommen vorher ausfällt? Was bedeutet eine frühe Pension für Familie und Hypothek? Welche bestehenden Lebens- oder Risiko-Policen sind wertvoll, und welche binden Liquidität ohne genügend Nutzen?

Darum beginnt ein Review nicht mit der Frage, welches Produkt neu abgeschlossen werden soll. Er beginnt mit einer Übersicht: welche Leistungen bestehen, welche Entscheidungen später möglich bleiben sollen und welche Verpflichtungen schon heute auf dem Setup liegen.

Was wir prüfen

  • BVG-Ausweis, Einkaufspotenzial, Koordinationsabzug und Versicherungsleistungen.
  • Säule 3a, 3b, Freizügigkeit, mögliche Staffelung und Liquiditätsbedarf.
  • Risikoleben, Erwerbsunfähigkeit und Verantwortung für Familie oder Firma.
  • Bestehende Policen inklusive Kosten, Garantien, Flexibilität und Kündigungsfolgen.
SituationWarum ein Review sinnvoll istWas wir konkret prüfen
Ab 45Noch ist Zeit, Struktur, Risiko und Sparlogik zu verbessern, ohne hektische Entscheidungen.BVG, 3a, Freizügigkeit, Risiko, Hypothek, Steuerstaffelung und Liquidität.
SelbständigkeitBVG, 3a, Risiko und Liquidität hängen stärker zusammen als bei Angestellten.3a-Maximum, freiwillige BVG-Lösung, Taggeld, Risikoleben und Reserven.
UnternehmerFirma, Lohn, Dividende, BVG, 1e, Familie und Nachfolge müssen gemeinsam gelesen werden.Firmenstruktur, Lohnpolitik, 1e, Einkauf, Nachfolge und private Verpflichtungen.
Familie und HypothekPension ist nicht nur Vermögen, sondern auch Verantwortung, Wohnkosten und Einkommenssicherheit.Tragbarkeit, Amortisation, Partnerabsicherung, Erbfolge und spätere Flexibilität.

Kapital, Rente oder Kombination?

Die Entscheidung zwischen Kapitalbezug, Rente oder einer Kombination ist keine reine Renditefrage. Sie betrifft Steuern, Sicherheit, Partnerabsicherung, Wohnkosten, Langlebigkeit, Erbschaft und die Frage, wie viel Verantwortung im Alter noch selbst getragen werden soll.

ThatDay ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Aber wir ordnen die Versicherungs- und Vorsorgeunterlagen so, dass klar wird, welche Fragen mit Treuhand, Steuerberatung oder Pensionskasse sauber weitergeklärt werden sollten.

Typische Stolperstellen

  • Zu spät entdeckte Lücken bei Partner- oder Familienabsicherung.
  • 3a oder Freizügigkeit nicht gestaffelt, obwohl spätere Flexibilität wichtig wäre.
  • BVG-Einkauf isoliert betrachtet, ohne Liquidität und Hypothek mitzudenken.
  • Lebensversicherung oder alte Police nie auf Kosten, Garantien und Nutzen geprüft.

10 bis 15 Jahre vorher

Jetzt lassen sich BVG, 3a, Freizügigkeit, Hypothek, Risiko und Steuerstaffelung noch ohne Druck sortieren.

5 Jahre vorher

Kapital, Rente, Wohnen, Liquidität, Einkauf, Teilpensionierung und bestehende Policen sollten konkret abgestimmt werden.

Kurz davor

Jetzt geht es weniger um neue Experimente, sondern um saubere Entscheidungen, Unterlagen, Fristen und realistische nächste Schritte.

Pensionsplanung ist auch Schutz vor falscher Eile.

Je näher die Pension kommt, desto teurer werden manche Fehler: eine ungünstige Auszahlung, eine schlecht koordinierte Hypothek, ein unklarer Partneranspruch oder eine Police, die zu spät verstanden wird.

Ein ThatDay Review soll diese Punkte früh genug sichtbar machen. Nicht als starres Finanzkonzept, sondern als verständliche Entscheidungsgrundlage für den Tag, an dem Arbeit, Einkommen und Verantwortung neu geordnet werden.

Ruhige Schweizer Beratungssituation

Bereit, Ihr Setup ruhig prüfen zu lassen?

Ein erstes Gespräch zeigt, ob ein vollständiger Review für Sie Sinn ergibt.

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Häufige Fragen

Wann sollte man mit Pensionsplanung beginnen?

Sinnvoll ist ein erster Review oft ab etwa 45 bis 50, spätestens aber 10 bis 15 Jahre vor der gewünschten Pensionierung. Dann lassen sich Vorsorge, Steuern, Hypothek und Risiko noch gestalten.

Ist Pensionsplanung nur ein Finanzthema?

Nein. Für ThatDay gehört Pensionsplanung zur gesamten Absicherung: Einkommen, Familie, Gesundheit, BVG, 3a, Hypothek und bestehende Policen müssen zusammenpassen.

Kann ThatDay auch bestehende Vorsorgelösungen prüfen?

Ja. Wir prüfen bestehende 3a-, BVG-, Risiko- und Lebensversicherungslösungen aus Broker-Perspektive und erklären, was gut ist, was eng wird und was angepasst werden sollte.

Soll ich Kapital oder Rente beziehen?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Relevant sind Sicherheit, Steuern, Partnerabsicherung, Hypothek, Liquidität, Lebenserwartung, Erbfolge und persönliche Risikofähigkeit.

Welche Unterlagen braucht man für Pensionsplanung?

Typisch sind BVG-Ausweis, 3a-Übersicht, Freizügigkeitskonten, Lebens- und Risikoversicherungen, Hypothek, Budget, Steuerinformationen und bestehende Policen.

Warum sollte Pensionsplanung mit Risikoschutz verbunden werden?

Weil Pension nur dann ruhig planbar bleibt, wenn Einkommen, Familie und Verpflichtungen vorher getragen sind. Erwerbsunfähigkeit, Risikoleben und BVG gehören deshalb in denselben Review.